Success-Stories

TROUBLESHOOTING UND NERVENNAHRUNG

Wer ins kalte Wasser geworfen wird lernt ganz schnell schwimmen und hat hoffentlich Mannerschnitten dabei.

Kürzlich erreichte uns der Anruf eines Maschinenbauers. Dieser hatte einen Roboter, dessen Aufgabe es war, Einzelteile von Leuchten zu verschrauben und zu montieren. So einfach die Anforderung klingt, so schwierig gestaltete sich die Umsetzung. Der Roboter war viel zu langsam und extrem störungsanfällig. Ein Programmierer wurde damit beauftragt, Anpassungen am Roboter vorzunehmen um die Qualität zu verbessern und die Störungen zu minimieren. Seine Antwort darauf: „Geht nicht“.

Der Endkunde – ein Leuchtenhersteller – war erwartungsgemäß verärgert und verlangte nach einer raschen Lösung. Und wir? Wir befanden uns mit dem Robotertuning auf komplettem Neuland. Neue Herausforderungen spornen uns an. Wo andere Probleme sehen, suchen wir Lösungen. Wo Grenzen sind, sprengen wir sie.

Troubleshooting
Um herauszufinden, wo die Fehlerquellen beim Roboter im Detail liegen, holten wir im ersten Schritt die Maschinenbediener mit ins Boot. Mit Mannerschnitten und einer Menge Spaß lockerten wir die Stimmung auf und erfuhren wichtige Details für die Ursachen und die Problembehebung.
In den Augen der Arbeiter nimmt ein Roboter Arbeit weg. Wenn dieser Roboter dann auch noch unzuverlässig ist, sinkt die Motivation der Maschinenbediener ganz schnell gegen Null. Denn am Ende sind sie es, die den Zeitdruck wieder ausgleichen müssen. Diese Demotivation widerum wirkt sich negativ auf die Arbeit an der Maschine aus. So entstehen weitere Fehler bei der Bedienung. Ein Teufelskreis.

Ergebnis
Nachdem wir Detailinformationen der Mitarbeiter hatten, konnten wir an der Software wesentliche Verbesserungen erzielen. Der Roboter funktioniert nun ohne Störungen und arbeitet wesentlich schneller. Na also. GEHT DOCH!